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Häufig gestellte Fragen zu ThreatFire
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Was ist ThreatFire?
ThreatFire bietet dem durchschnittlichen Benutzer eine umfassende Sicherheit. ThreatFire schützt in Echtzeit gegen Viren, Würmer, Trojaner, Spyware, Adware, Rootkits, Keylogger und Pufferüberläufe. Das Programm kann gleichzeitig mit Ihrer vorhandenen Antivirus-Software ausgeführt werden, um Sie auch dann zu schützen, während Sie noch auf die neuesten Antivirus-Signaturen warten. Da es verhaltensorientiert ist und keine Signaturen verwendet, schützt ThreatFire sowohl gegen bekannte als auch völlig neue, sogenannte "Zero-Day"-Bedrohungen. Es lässt sich einfach installieren, vollkommen problemlos nutzen und bietet sofort einen umfassenden Schutz gegen alle aktuellen Sicherheitsgefahren für Ihren Computer. Und vor allem ist ThreatFire für alle privaten Nutzer vollkommen kostenlos!
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Was ist unter dem verhaltensorientierten Schutz von ThreatFire zu verstehen? Warum ist diese Schutzart so wirksam?
Ein verhaltensorientiertes Programm schützt Ihren Computer, indem es das tatsächliche Verhalten von Dateien und im Hintergrund ablaufenden Prozessen überwacht und überprüft und Aktivitäten erkennt, die typischerweise nur von Viren, Würmern, Trojanern, Rootkits und anderer Malware ausgeführt werden. Dieser Ansatz ist den traditionellen, auf Signaturen beruhenden Antivirus-Programmen deutlich überlegen, da letztere immer nur reagieren können. Diese Programme schützen Ihren Computer nur gegen bekannte Bedrohungen, für die bereits eine neue Signatur geschrieben, getestet und schließlich zum Herunterladen bereitgestellt wurde. ThreatFire benötigt keine Signaturen, um Sie wirksam zu schützen. Stattdessen beendet es automatisch alle Aktivitäten oder Verhaltensweisen, die die Sicherheit Ihres Computers beeinträchtigen könnten. So sind Sie selbst bei völlig neuen Bedrohungen jederzeit geschützt.
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Worin unterscheidet sich ThreatFire von anderen verhaltensorientierten Produkten?
ThreatFire ist anderen verhaltensorientierten Programmen deutlich überlegen. Dies liegt vor allem an den folgenden Gründen:
- ThreatFire braucht vom Benutzer nicht eingerichtet oder konfiguriert zu werden. Es wird vollständig vorkonfiguriert ausgeliefert, so dass der Anwender weder über spezielle technische Kenntnisse verfügen noch das Programm genau abstimmen muss.
- Unsere zum Patent angemeldete ActiveDefense™-Technologie erkennt überaus sicher, ob eine konkrete Aktivität eine Bedrohung darstellt oder nicht. Dadurch werden sehr wenige legitime Anwendungen als Bedrohung ausgegeben, was für verhaltensorientierte Programme normalerweise eine erhebliche Herausforderung ist.
- Auch wenn ThreatFire eine Zulassen-Liste verwendet, um die Anzahl möglicherweise falscher Erkennungen zu reduzieren, vertraut es den dort aufgeführten Anwendungen trotzdem nicht uneingeschränkt. ThreatFire überprüft alle Verhaltensweisen im System und warnt Sie, wenn etwas Verdächtiges auftritt, selbst wenn die betroffene Anwendung auf der Zulassen-Liste steht. Da im Prinzip jede Anwendung befallen werden kann, darf eine Sicherheitssoftware keinem Programm blindlings Vertrauen schenken.
- ThreatFire wurde speziell so entwickelt, dass es Ihre Computerressourcen so wenig wie möglich belastet - viel geringer als andere verhaltensorientierte Lösungen und sogar weniger als normale Antivirus- und Anti-Spyware-Programme. Auf Grund dieses geringen Ressourcenbedarfs kann es problemlos als zusätzliche Schutzebene neben anderen Sicherheitsprogrammen verwendet werden.
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Ist ThreatFire nur ein Verbraucherprodukt oder gibt es auch eine Version für Unternehmen?
ThreatFire ist gegenwärtig nur als Verbraucherprodukt erhältlich.
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Wie funktioniert ThreatFire?
ThreatFire schützt Ihren Computer nicht durch Signatur-Dateien, sondern bietet eine deutlich bessere Lösung. Die fortgeschrittene ActiveDefense-Technologie von ThreatFire analysiert das Verhalten der auf dem System ablaufenden Prozesse und Programme und unterbricht sofort alle gefährlichen Aktivitäten. Die zum Patent angemeldete ActiveDefense-Technologie ist gegenwärtig die intelligenteste verhaltensorientierte Analysetechnologie auf dem Markt. Sie überwacht alle Aktivitäten auf Ihrem PC kontinuierlich, ohne dabei das System zu stark zu belasten. Mit Hilfe einer proprietären Kombination aus Analysen, Risikoalgorithmen, Programmverläufen und Toleranzschwellen werden alle gefährlichen Abläufe sofort erkannt und blockiert. Dadurch lassen sich alle Aktivitäten oder Verhaltensweisen, die die Sicherheit Ihres PCs beeinträchtigen könnten, unverzüglich anhalten, so dass Ihr Computer auch gegen völlig neue Bedrohungen umfassend geschützt ist.
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Was sind die wesentlichen Vorteile von ThreatFire?
- ThreatFire schützt sofort nach der Installation und in Echtzeit umfassend gegen bekannte sowie neu auftauchende Viren, Würmer, Trojaner, Spyware, Adware, Rootkits, Keylogger, Pufferüberläufe und andere Bedrohungen.
- Dank der verhaltensorientierten Erkennung stellt ThreatFire eine perfekte Ergänzung für ihre anderen, auf Signaturen beruhenden Sicherheitsprodukte (wie Ihr Antivirus- oder Anti-Spyware-Programm) dar. Mit auf Signaturen beruhenden Produkten treten keinerlei Konflikte auf.
- Es lässt sich überaus einfach installieren und benutzen, so dass selbst Laien auf höchstem Niveau geschützt sind.
- Und vor allem ist die ThreatFire Free Edition für private Anwender sogar völlig kostenlos!
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Worin unterscheidet sich ThreatFire Free von ThreatFire Pro?
ThreatFire Pro umfasst neben dem Angebot der kostenlosen Version noch die folgenden zusätzlichen Funktionen:
- ThreatFire Free ist nur für den privaten Gebrauch bestimmt. Gewerbliche und kommerzielle Nutzer müssen ThreatFire Pro erwerben.
- Erweiterte Einstellungsoptionen für automatische Aktualisierungen und Teilnahme am Community-Schutz
- Vorrangiger telefonischer Kundendienst in Ergänzung zum Online-Support.
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Kann ich mein Antivirus-Programm deinstallieren, wenn ich ThreatFire verwende?
Da keine einzelne Anwendung wirklich absolute Sicherheit bieten kann, ist ein mehrstufiger Schutz die beste Lösung. ThreatFire ist eine ideale Ergänzung für Ihr vorhandenes Antivirusprogramm und schützt Sie auch, während Sie noch auf die neueste Signatur-Aktualisierung warten. Es ist vollständig mit den meisten traditionellen Antivirusprogrammen kompatibel und kann problemlos gleichzeitig ausgeführt werden. Während traditionelle Programme nur gegen die in ihren Signaturen erfassten bekannten Bedrohungen schützen, geht ThreatFire einen wesentlichen Schritt weiter und blockiert auch neue und noch völlig unbekannte „Zero-Day-Angriffe“.
Bei verschiedenen Arten von Sicherheitssoftware wie Firewalls oder Sicherheitssuiten kann es erforderlich sein, diese Programme so zu konfigurieren, dass ThreatFire nicht blockiert wird. Dafür sind in der Regel nur wenige Schritte erforderlich. Unsere Techniker stehen Ihnen jederzeit gern zur Verfügung, wenn Sie dabei Hilfe benötigen.
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Warum ist ThreatFire kostenlos? Wird es immer kostenlos bleiben?
Alle Benutzer sollten das Recht auf einen umfassenden Schutz ihres Computers haben. Die starke Zunahme der gefährlichen Bedrohungen und Spyware-Programme in den vergangenen Jahren stellt sogar für erfahrene Computernutzer eine erhebliche Herausforderung dar. Aufgrund der gewaltigen Menge neuer Malware haben traditionelle, auf Signaturen beruhende Schutzprogramme Schwierigkeiten, mitzuhalten. All diese neuen und noch unbekannten Bedrohungen können sich enorm schnell ausbreiten und sind extrem gefährlich. ThreatFire bietet allen Anwendern die Möglichkeit, die Lücken zwischen den Aktualisierungen der Antivirus-Signaturen aufzufüllen und ihren Computer kontinuierlich zu schützen. Und auch wenn wir jetzt die kostenpflichtige Version ThreatFire Pro anbieten, weist ThreatFire Free den gleichen grundlegenden Schutzumfang auf, so dass es für die meisten privaten Nutzer voll und ganz ausreicht. Gewerbliche Nutzer müssen allerdings ThreatFire Pro erwerben.
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Was ist die Sicherheits-Community von ThreatFire?
Die Sicherheits-Community von ThreatFire ist ein weltweites Netzwerk aktiver Benutzer, die uns helfen, neue Bedrohungen zu erkennen. Jedes Mal, wenn ein ThreatFire-Programm vor einer möglichen Bedrohung warnt, werden die entsprechenden Informationen automatisch über eine sichere Verbindung zur gründlichen Analyse an PC Tools übermittelt. Alle erfassten Daten werden absolut vertraulich behandelt und ausschließlich dazu verwendet, neue oder bisher noch unbekannte Gefahren zu erforschen, ihr konkretes Verhalten zu verstehen und daraus neue Schutzmechanismen zu entwickeln. Die gesammelten Informationen umfassen die von ThreatFire ausgegebene Warnung, den Verlauf der jeweiligen Ereignisse, die zu dieser Warnung geführt haben, die Reaktion des Nutzers sowie eine Kopie der jeweiligen verdächtigen Datei. Durch diese sofortige vertrauliche Rückmeldung über eine möglicherweise gefährliche neue Bedrohung kann PC Tools seine ActiveDefense-Technologie immer weiter verfeinern. Obwohl also die Bedrohungen ständig weiterentwickelt und neue Angriffstrategien ersonnen werden, schützt die Technologie von ThreatFire kontinuierlich gegen alle Gefahren. Die Teilnahme an der Sicherheits-Community ist freiwillig, und selbst wenn Sie sich nicht dafür entscheiden, können Sie doch den vollständigen Schutz von ThreatFire in Anspruch nehmen.
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Warum lässt sich ThreatFire so einfach verwenden?
ThreatFire wurde speziell für durchschnittliche, technisch nicht vorgebildete Benutzer entwickelt. Das Programm lässt sich sehr einfach installieren, so dass selbst absolute Laien problemlos damit klarkommen. ThreatFire wird vollständig vorkonfiguriert ausgeliefert, um von Anfang an den bestmöglichen Schutz zu bieten, ohne dass der Benutzer dafür etwas einstellen müsste. Die Anwender brauchen keine komplizierten Konfigurationsmenüs zu bedienen und sind trotzdem jederzeit vollständig geschützt. Ausgelöste Warnungen sind leicht verständlich und beinhalten eindeutige Empfehlungen zum weiteren Vorgehen. Und da das Programm mit einer intelligenten Lernfunktion ausgestattet ist, sollte die Anzahl der Warnungen mit der Zeit auch deutlich zurückgehen. Die Aktualisierung des Programms mit den neuesten Technologien erfolgt automatisch im Hintergrund, ohne dass der Nutzer eingreifen muss, so dass die Software immer den jeweils neuesten Schutzumfang bietet.
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