Sofortiger Schutz gegen neue Malware
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PC Tools veröffentlicht ThreatFire 4.5

ThreatFire bietet fortschrittlichen und intelligenten verhaltensbasierten Schutz

München,  22. Juli 2009: PC Tools hat ein neues Update für ThreatFire bekannt gegeben. Die Version 4.5 des Award-Gewinners beinhaltet ein verbessertes und intuitiveres Warnsystem, einen optimierten Rootkit-Scanner, um auch sehr versteckte Bedrohungen aufzuspüren, sowie verbesserte Fähigkeiten zur Erkennung von Schädlingen.
 
“Da Malware immer umfangreicher und auch trickreicher wird, sollten Nutzer unbedingt auf einen starken verhaltensbasierten Schutz gegen neue und unbekannte Bedrohungen zurückgreifen, der nicht nur leistungsstark sondern auch benutzerfreundlich ist“ sagt Michael Greene, Vizepräsident Produktstrategie bei PC Tools.

“Das Besondere an ThreatFire 4.5 ist, dass es für Privatnutzer als Freeware zum Download bereit steht. Als verhaltensbasierte Einzellösung kann es reibungslos neben anderen Sicherheitssoftware-Lösungen bestehen. ThreatFire ist zudem über das Feature „Behavior Guard“ auch integraler Bestandteil von PC Tools‘ Internet Security und Spyware Doctor mit AntiVirus“, erklärt Greene.

Die zum Patent angemeldete Technologie von ThreatFire 4.5 verbindet den branchenführenden verhaltensbasierten Schutz mit einem intuitiven Umgang mit Bedrohungen. Dies gewährleistet eine effiziente Identifizierung von Bedrohungsarten und bietet einen bis zu 217%  höheren Schutz. Die aktuelle Version setzt eine so genannte Neuronale Netzwerktechnologie sowie „In-the-Cloud“ - Positiv- und Negativlisten ein, um Bedrohungen automatisch zu behandeln und dadurch Aktionsaufforderunen an den Nutzer stark zu reduzieren.

Neue Features

• Neuronale Netzwerktechnologie
ThreatFire 4.5 verfügt über eine zum Patent angemeldete Technologie, die auf der Basis einer fortschrittlichen statistischen Analyse automatisch eine „echte“ Bedrohung erkennt und die Häufigkeit einer Klassifizierung von berechtigten Programmen als potentiell bösartig (bekannt als falsch-positiv Ergebnis) reduziert. Dadurch sorgt ThreatFire für eine verbesserte Benutzerfreundlichkeit.

• Intelligente Alerts, weniger Rückfragen
ThreatFire 4.5 besitzt ein einfaches und intuitives Alert-System, das eine zum Patent angemeldete Technologie und „In-the-Cloud“ - Positiv- und Negativlisten benutzt. Dies soll sicherstellen, dass die Anzahl sowie die Arten der Alerts, die den Nutzer zum Handeln auffordern, auf ein Minimum begrenzt werden.

• Verbessertes Quarantäne-System und Cleanup
ThreatFire beinhaltet jetzt eine so genannte Tracker-Technologie (Verfolgungstechnologie), wodurch der eigentliche Ursprung der Bedrohung genauer nachvollzogen werden kann. In der Folge werden nur schädliche Programme in die Quarantäne verschoben. Legitimierte Programme bleiben verschont. Nutzer können darauf vertrauen, dass das System nicht beeinträchtigt wird, jedoch ThreatFire alle Komponenten eines Schadprogramms identifiziert.

Standard-Features

• ActiveDefense Echtzeit-Technologie für fortwährenden Schutz vor bekannten, unbekannten und neuen Bedrohungen (zum Patent angemeldet).

• Schutztechnologie, die im Hintergrund arbeitet und nur geringen Einfluss auf die Systemleistung nimmt.

• Verbesserte Bedrohungserkennung, inklusive verbessertem Rootkit-Scanner und zum Patent angemeldeter Technolgie, um das Aufspüren echter Bedrohungen zu verfeinern und falsch-positive Ergebnisse zu vermeiden.

• Geographische Karte, mit deren Hilfe die weltweite Verteilung der Bedrohungen nachvollzogen werden kann, sowie eine Liste von kürzlich bei Mitgliedern der ThreatFire User Community entdeckter Malware.

ThreatFire steht Privatanwendern unter www.threatfire.com als Freeware zum Download zur Verfügung, inklusive kostenlosem Email- und Web-basierten Support. Unternehmenskunden können ThreatFire Pro für 29,95 Euro erwerben und erhalten vollen technischen Support sowie telefonische Beratung.


Über ThreatFire und verhaltensbasierten Schutz

Im Gegensatzu zu traditionellen Antivirus-Produkten, stützt sich ThreatFire nicht auf signaturbasierten Schutz und entdeckt somit Zero-Day Bedrohungen ohne Verzögerung. Durch die Nutzung eines intelligenten verhaltensbasierten Systems, arbeitet ThreatFire mit sofortiger Wirkung effektiv gegen Malware.

ThreatFire ist mit ThreatExpert, einem automatischen Analyseverfahren, ausgestattet, das Nutzer innerhalb von Minuten über Updates zu bekannt gewordenen Bedrohungen informiert. ThreatFire beobachtet und prüft das Verhalten von Dateien, Hintergrundaktivitäten und Prozessen und schützt somit Computer in Echtzeit gegen Bedrohungen wie Spyware, Viren, Würmer, Trojaner, Rootkits, Keylogger oder Buffer Overflows.

Hinweis für Redakteure

Um bösartiges Verhalten zu entdecken, beobachtet und verfolgt ThreatFire alle Dateibewegungen (d.h. das Erstellen, Kopieren, Löschen, usw.), jede Prozessbildung, -veränderung und -bestimmung, jede (ein- und ausgehende) Netzwerkkommunikation sowie jede Interaktion mit wichtigen Komponenten des Betriebssystems (Registrierung, u.a.).

Der Fokus von ThreatFire 4.5 liegt auf optimalem verhaltensbasierten Schutz verbunden mit einer Reihe speziell vordefinierter Sicherheitsregeln, die beschreiben, was aus Sicht einer verhaltensbasierten Analyse nicht toleriert werden kann. Die Regeln decken eine breite Palette von Ereignissen ab, die sich auf Daten- und Netzwerkarbeiten sowie Interaktionen mit dem Betriebssystem beziehen. Jedes Ereignis eines Prozesses wird effektiv von ThreatFire analysiert. Sobald eine Regel greift, ist ThreatFire in der Lage, den entdeckten böswilligen Prozess zu beenden.

PC Tools empfielt bei Produkttests auf das PC Tools Testhandbuch zurückzugreifen, um detaillierte Informationen zu verhaltensbasierten Testmethoden und verschiedenen unabhängigen Quellen zu erhalten.

Über PC Tools

PC Tools ist ein weltweit führender Hersteller innovativer Softwareprodukte für PC-Sicherheit und Systemoptimierung einschließlich des mehrfach prämierten Spyware Doctor. PC Tools ist führend bei Antispyware-Programmen, die in Echtzeit arbeiten, mit zahlreichen zum Patent angemeldeten Technologien.

Das PC Tools Malware Research Centre überwacht Trends und aufkommende Spyware-Themen und entwickelt Sicherheitslösungen für Privatanwender und Unternehmenskunden. Das Unternehmen hat seinen Sitz in Sydney/Australien und unterhält Niederlassungen in San Francisco, London, Shannon/Irland, Melbourne, Kiew und Boulder. PC Tools verfügt über ein weltweites Netz an Distributoren, Resellern und Retailern. Distributor in Deutschland ist Koch Media, mit Sitz in Planegg bei München. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.pctools.com/de/

Pressekontakte:

Christiane Puia        
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